Vorteil Gasgrill gegenüber dem Holzkohlegrill

Gasgrill Reno

Der Hausbau – eine der anstrengendsten Zeiten im Leben der Menschen, die sich für neu gebautes Wohneigentum entscheiden. Die Anfänge einer Baustelle sind immer auch gleichbedeutend mit Stress und Entbehrungen. Der Job kann nicht auf Dauer vernachlässigt werden und schon alleine die Aufsicht ohne selbst erbrachte Arbeitsleistung auf der Baustelle verschlingt unzählige schweißtreibende Stunden. In der Regel geben sich die Bauherren nicht mit der reinen „Bauaufsicht“ zufrieden; sie arbeiten, wo immer sie können, selbst mit, um Geld zu sparen. Neben jedwedem anderen Luxus fehlt auf so einer Baustelle aber auch die Küche – ein Manko, das jedoch mit einem Gasgrill behoben werden kann, um wenigstens an den stressigsten Tagen hiermit eine warme Mahlzeit ohne viel Aufwand zubereiten zu können. Nach dem Essen geht es dann gestärkt wieder ans Werk und der Zeitverlust ist kaum nennenswert im Vergleich zum Weg in die alte Wohnung, das dortige Kochen, Essen, Aufräumen und wieder zur Baustelle fahren.

Oft ist so ein Gasgrill ja schon vorhanden – es gibt ja auch ein Leben vor dem Hausbau. Dieses Gerät gehört dann zu den  Dingen, die spätestens bei Inbetriebnahme vom neuen, individuell gestalteten Garten ohnehin ausgetauscht werden. Toll in Szene gesetzt wird dann nämlich ein ausreichend großes und funktionelles Gerät benötigt; keine Rede mehr davon, den vielleicht ohnehin schon alten beziehungsweise deutlich verbrauchten Gasgrill noch einmal herzunehmen. Dieser kann also ruhig auf der Baustelle stehen bleiben – ihm machen Farbspritzer, Betonbatzen oder andere Verschmutzungen nur bedingt etwas aus. Selbstverständlich sollte der Rost abgedeckt werden, das ist aber dann auch alles, was diese letzte, dennoch aber wichtige Lebensphase des alten Gasgrills erfordert.

Unschlagbarer Vorteil vom Gasgrill im Vergleich zum Holzkohlegrill ist seine Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Binnen kürzester Zeit kann die Betriebstemperatur erreicht werden – wiederum im Stress der Baustelle einfach genial. Niemand muss die Kohle entzünden, warten, bis Glut entsteht und nach dem Grillen auch darauf aufpassen, dass nicht womöglich heiße Asche zur Gefahr wird. Den Gasgrill schließt man an die Gasflasche an, betätigt die Zündung und wenige Minuten darauf zieht schon leckerer Duft von frisch gegrilltem Fleisch um die Mauern. Ist die letzte Portion vom Rost geholt, wird der Gasgrill ausgeschaltet – bis alle fertig gegessen haben, kühlt er auch schon ab und kann gereinigt und für den nächsten Einsatz bereitgestellt werden. Optimal für Menschen, die schnell ein gutes, warmes Essen brauchen, dafür aber so wenig Zeit wie nur möglich aufbringen wollen. Convenience Produkte, wie etwa fertige Feinkostsalate, helfen ausnahmsweise weiter, ebenso der nahe Bäcker um die Ecke. Ein Kühlschrank ist nicht selten ohnehin auf den Baustellen bereitgestellt, schon, um Getränke parat zu haben. Sitzgelegenheiten lassen sich durch Bierbänke, Mauer oder sogar leere Getränkekisten und umgestülpte Eimer schaffen. Wegwerfgeschirr ist in dieser Situation ebenfalls erlaubt – und es entsteht eine ganz eigenartig romantische Atmosphäre, begleitet vom Stolz auf das Geschaffte und Motivation auf das noch zu Erledigende.

So kann der Gasgrill ein wertvoller Zeitsparer, ein unkomplizierter Ernährer und damit ein unentbehrliches Utensil auf der Baustelle werden. Schreitet die Arbeit dann voran, wird sein Einsatz immer weniger – bis auf diesen einen großen Tag für alle Häuslebauer: Das Richtfest. An diesem Tag kommt der Gasgrill noch einmal so richtig zum Einsatz, wie er es von früher gewohnt ist. Zum Feiern, für gutes Essen bei bester Laune. Mittlerweile ranken sich viele Geschichten um das Gerät: Über Sorgen und Schweiß, über Fortschritt und Erfolg und vieles mehr.